Monthly Archives: Januar 2009

Klassentreffen…

Nach etwas Zeit war es soweit, die FISI07 und die FIAN07 traffen aufeinander… Die meisten der amwesenden Leute kannte man schon, zwei neue Gesichter kamen dazu. Das Eis war jedoch schnell gebrochen, und man vertiefte sich in Gespräche beiseiten von Cocktails und Musik im Sausolitos. Danach ging es ins Esplanade, wogegen ich (leider) schon von Anfang an eine Abscheu hatte, jedoch (auf Grund von guten Freunden) trotzdem mitkam. Zwischendurch kurz mit’m Kumpel eine Rauchen gewesen, hieß es dann für mich auch schon Abschied nehmen, so Leid es mir auch tat, aber mir war (wie auch schon in einem Gespräch auf den Weg dorthin) klar, dass ich dort nicht lange bleiben werde. Der Grund deswegen mag vielleicht banal klingen: da in diesem Club (wenn man es denn so nennen kann) läuft quasi nur die Mainstream-Musik, welche auf den meisten Radio-Sendern läuft und (leider) absolut nicht mein Fall ist (wer mich kennt, weiß, es ist eher so (Hard-)Rock, Metal, auch Ska)… Daher der verfrühte Ausfall meinerseits…

Tut mir leid, Leutz, aber war hoffentlich ein lustiger Abend (so wie er vllt. noch weiterging 😉 ), beim nächsten Mal könnten wir vielleicht noch wo anders hin… Mal schauen 😉

Und einen lieben Dank an Sarah, die alles initiierte, und vielleicht durch jemanden (ich sag nicht wen 😉 ) hierdrauf aufmerksam wird 😉

Haut rein,

Euer Prunkster

Some good news…

Nachdem die Check-Seite von Seagate auch heute nicht erreichbar war, und im Laufe des Nachmittags, nachdem kurzzeitig ein Firmware-Update für die betroffenen Barracudas zum Download bereit gestellt wurde, dann aber komischerweise alle Seiten, welche Informationen über die betroffenen Festplatten (auch ES.2 und DiamondMax) boten, entfernt wurden, machte ich mir doch ein bisschen Sorgen. Schon im Hinterkopf, machte ich mich dann daran, eine eMail an den discsupport@seagate.com zu tippern:

„Dear Seagate Support Team,

I got two hard disk drives being configured as RAID0 on a Nvidia nForce 630 Controller. When I heard about the bug in the firmware of some drives being manufactured in December 2008 (or even before?) I tried to check the drive serial number. Currently, the serial check seems to be unavailable, so I have no chance to examine whether my hard disk drives are affected or not. So, I hope you can help me. These are the drives I’m worrying about:

Type1: ST3500320AS

S/N: 9QMxxxxx

P/N: 98(or maybe a B)X154-303

Firmware: SD15

Date Code: 08372

Type2: ST3500320NS

S/N: 9QMxxxxx

P/N: 9CA154-302

Firmware: SN04

Date Code: 08326

As these are my system drives, a malfunction would be a disaster for me. At the moment, they are working well, but I need to know whether they could be affected in order to take steps against a possible data loss.

Thanks for your time and for good advices in advance!

Sincerely,

Florian Weinert

P.S.: Sorry for this bad school English, as I come from Germany.“

Um kurz vor 18:00 abgeschickt, kam kaum eine Stunde später auch schon eine Antwort:

Hello

Thank you for the email inquiry toward Seagate .The manufacture date for the 9QMxxxxx begins in 2007 ends in feb 2007. The manufacture date for the 9QMxxxxx  begins in 07 ends in march 2008 . Your drives should not be affected by this firmware problem. If you would like the firmware upgrade anyhow, it will be provided via email 1/20/2009.“

Das nenne ich doch mal schnelle Reaktion seitens Seagate, und wenn dann noch mit einer guten Nachricht gepaart, kann man heute Abend doch beruhigt schlafen gehen. 😉

Flau im Magen…

Nein, ausnahmsweise ist nicht das Essen von gestern Schuld (oder doch, ein klein wenig auch), sondern macht mir die News Angst, dass Seagate-Platten bestimmter Seriennummern etc. laut Userberichten nach und nach den Geist aufgeben. Es soll sich dabei um ein Firmware-Fehler handeln. Die Firmware ist bei den betroffenen Platten nicht in einem FlashROM gespeichert, sondern direkt auf den Platters. Ist eine der besagten Festplatten nun bereits ausgefallen, gibt es keine Möglichkeit mehr, das abhelfende Firmware-Update einzuspielen. Seagate äußerte sich zu diesem Problem bisher noch nicht, auch das entsprechende Update steht noch nicht zur Verfügung.

Ich  hoffe nur, dass die Errors, die mir mein RAID-Controller geliefert hat, nicht erst der Anfang vom Übel sind, und die Platten gemütlich weiter leben. Zur Sicherheit werde ich aber mal die Seriennummern checken, um eventuelle Vorsichtsmaßnahmen treffen zu können.

/Edit:

Mittlerweile gibt es ein Statement seitens Seagate, in dem zugegeben wird, dass Festplatten des Herstellungsdatums 12/2008 diesen Firmware-Fehler aufweisen. Auf die Festplatte sei nicht mehr zugreifbar, die Daten seien aber nicht verloren. Was mit den Festplatten geschieht, die bereits betroffen sind, wird sich zeigen. Von anderen Seiten hieß es jedoch, dass Seagate die Besitzer mit einer kostenlosen Wiederherstellung unterstützt (ist meiner Meinung nach auch das Mindeste). Schließlich bin ich nun auch dazu gekommen, die Platten mal kurz auszubauen (mittels Software auslesen ging leider nicht auf Grund des RAIDs), und mir die Seriennummern notiert. Laut den Bezeichnungen selbst gehören beide zur Kategorie der betroffenen Exemplare (ST3500320AS und ST3500320NS). Da aber derzeit der Service zum Seriennummerncheck nicht verfügbar ist, konnte ich dies noch nicht testen. Sollten sie aber betroffen sein, muss wohl oder übel eine Mail an Seagate raus, dass sie mir die neue Firmware zuschicken und dabei auch gleich noch fragen, wie ich diese auf Platten im RAID flashen soll.

Nvidia Ion…

Auf der Suche nach einem kleinen, sparsamen HTPC mit mindestens DVI- und VGA-Ausgang, bin ich auf etwas gestoßen, was recht interessant klingt: Nvidia arbeitet(e) an einer Plattform im Pico ITX Format, mit dem Intel Atom und einer integrierten Geforce 9400(M). Das Board soll gerade einmal so groß wie eine Handfläche sein und neben einem DVI- und VGA- auch einen HDMI-Ausgang besitzen. Zusätzlich sollen auf dem Board zumindes ein SATA-Anschluss als auch GBit-LAN vorhanden sein. Geht man Nvidias Spezifikationen weiter nach, sollen auch zwei eSATA- Anschlüsse und 6x USB für z.B. externe Medien und andere Gerätschaften vorhanden sein, ebenso ein Optical-Out und 6x (bzw. 5x) Klinke für den Anschluss an das heimische Surround-System. Das System soll dank der Unterstützung seitens des Grafikchips stark genug sein, um HD-Medien im Format 1080p flüssig wiederzugeben. Ein Erscheinungsdatum und mögliche Preisvorstellung gibt es derzeit noch nicht, doch bereits vollzogene Benchmarks sehen vielversprechend aus. Somit hätte man einen wirklick kleinen Rechner, der neben dem Fernseher kaum bis gar nicht mehr auffällt, stromsparend läuft und auch die ein oder andere Partie seines Lieblingsgames (wenn auch mit reduzierten Details) zulässt. Zwei Einschränkungen habe ich allerdings dann doch noch bemerkt: zum einen unterstützt das Board nach Nvidias Specs nur DDR3-SO-DIMM, welche doch noch etwas teurer sind, und zweitens steht auf Grund der geringen Größe, wie zu vermuten ist, kein Steckplatz zur Verfügung. Dennoch sollte es für die Aufgaben eines HTPCs gut gewappnet sein.

Link zu Nvidias Vorstellung des Ions: hier

Windows 7: Beta-Test wird verschoben…

Irgendwie hab ich derzeit einfach kein Glück. Wie schon geschrieben, wollte ich bevor ich die Windows 7 Beta installiere, erstmal Windows Server 2003 aufsetzen, um ein entsprechendes Backup für Windows XP zu haben. Zu diesem Zweck wollte ich in die Installations-CD das Service Pack 2 und alle danach erschienenen Hotfixes integrieren. Zusätzlich musste zumindest auch der SATA-RAID-Treiber mit drauf. Jedoch hat sich nLite standhaft geweigert, die Hotfixes in zu integrieren, und stürzte ohne eine Fehlermeldung einfach ab. Dies ließ sich reproduzieren, so dass ich von einem Fehler in nLite ausging. Nicht so schlimm, dachte ich, integriere ich halt die Hotfixes, welche mittels des „c’t Offline Update 5.0 – Generators“ heruntergeladen wurden, manuell mittels einer kleinen Batch mit ein (welche unter „clientw2k3deu“ abgelegt wird):


..glbWindowsServer2003-KB942288-v4-x86.exe /quiet /integrate:"F:# Windows Server 2003" /log:"C:Windows Server 2003 Integration Logs"
FOR %%i IN (*.exe) DO %%i /quiet /integrate:"F:# Windows Server 2003" /log:"C:Windows Server 2003 Integration Logs"

Als ich in den Logs nachschaute, fiel mir auf, dass einige Hotfix-Integrationen fehlschlugen, außerdem fehlte zu dem Zeitpunkt noch die erste Zeile, sprich das Hotfix „WindowsServer2003-KB942288-v4-x86.exe“ fehlte noch. Trotzdem probiert und kurz nach dem Installationsstart durch einen BSOD gemerkt, dass ich doch vergessen habe den RAID-Treiber zu integrieren. Doof, also noch mal von vorne. Dann ging mir der Allerwerteste das erste Mal auf Grundeis: der RAID-Controller meldete mir einen Fehler. Mist elender, was machen. Doch zum Glück las ich nach einem kurzen Neustart wieder das gewohnte „Healthy“. XP gestartet, nLite gestartet, Win2k3 Verzeichnis ausgewählt und weiter. Fehlermeldung, eine bereits bearbeitete CD kann nicht verwendet werden. Ahhh, langsam hab ich keinen Nerv mehr. Aber so schnell gibt man nicht auf. Also die Daten noch mal neu kopiert, Service Pack, Treiber und ein paar Einstellungen für die Teil-Unattend-Installation integriert, danach das Spiel der Integration der Hotfixes mittels der oben abgebildeten Batch. Beim anschliessenden Setup von Windows aus wurden zwei fehlende Dateien bemängelt, diese waren jedoch für den Windows-Betrieb (nach eigenem Ermessen) nicht wichtig. Diesmal lief das Setup an, bis zum Kopieren der Dateien ging auch alles gut. Mittendrin meckerte rundll32.exe, das eine DLL nicht registriert werden konnte, weil sie nicht vorhanden war. Scheinbar hat eines der Hotfixes für den IE7 nicht hingehauen, wenn ich mich recht erinnere, war es die selbe Datei, die Win2K3 beim ersten Start bemängelte. Dummerweise kann ich jetzt weder die Serververwaltung benutzen, die Schnellstartleiste funktioniert auch nicht, weiteres habe ich nicht getestet. Irgendwie nicht mein Tag, ich werds später noch mal versuchen, jetzt aber erst mal schlafen… Gute Nacht 😉

Windows 7: Beta angekommen…

Im Gegensatz zur Windows Server 2008 Trial hat es diesmal ziemlich lange gedauert, bis die Windows 7 Beta ISOs auf die Festplatte gebannt wurden. Wie viele andere auch habe ich versucht, mir am 09.01 die öffentlich zugängliche DE-Version zu ziehen, jedoch war der Speed grausam und von Übertragungsabbrüchen gequält. Wie später berichtet wurde, waren die Microsoft-Server total überlastet, was man auch schon bei dem Versuch, einen Key zu ergattern, bemerken konnte (Meldung:  Server too busy…). Komischerweise ließen sich die Downloads auch weder mit Orbit noch mit dem Free Download Manager fortsetzen. Als ich dann heute noch mal auf der Windows 7 Seite war und einen erneuten Versuch startete, bekam ich dann auch meinen Key. Allerdings wollte partout der Download nicht starten. Nach ein bisschen Recherche las ich dann, dass man den IE benutzen solle, da ein ActiveX Download Plugin installiert wird. Wieder ab auf die Windows 7 Seite, bekam ich nun einen neuen Key zugewiesen (warum auch immer, war mit dem selben Windows-Live Account unterwegs). Danach das Plugin installiert und Download gestartet (sowohl x86 als auch x64), welche auch recht ordentlich und diesmal vor allem ohne Abbrüche durchliefen. Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, es zu installieren, dies wird aber voraussichtlich in den nächsten Tagen geschehen, da ich zuvor noch Windows Server 2003 als Backup installieren werde, falls XP mal streikt, und schließlich läuft die Windows 7 Beta auch nicht ewig 😉

Marci hat bereits zwei Erfahrungsberichte über Windows 7 in seinem Blog geschrieben:

Windows 7 Beta – Erster Erfahrungsbericht @ bathroomreading.wordpress.com

Windows 7 Beta – Zweiter Erfahrungsbericht (x64) @ bathroomreading.wordpress.com

Da es bei einigen Leuten zu Schwierigkeiten gekommen ist, weil sie scheinbar nicht auf die richtige Download-Seite weitergeleitet wurden, hier die Links zu den ISOs mittels des Download Managers (Achtung: Man muss bei Microsoft Live bzw. im TechNet eingeloggt sein):

32 Bit

64 Bit

3-facher Umzug…

Moin allerseits 😉

Nach Schlafentzug³ (oder wie manche auch gerne gespöttelt haben, „Schlafanzug“) fand nun ein dreifacher Umzug statt. Wenn ihr das hier lest, ist es bereits geschehen, mein Blog hat ein neues Zuhause gefunden. Vorher noch auf dem Notebook gehostet, liegt er nun auf unserem Server auf Arbeit (1). Zudem ist er ab jetzt unter prunkster.ecw.de zu erreichen (2). Zu guter Letzt bin ich nun von Serendipity auf WordPress umgestiegen (3), wobei der Import der alten Daten noch anliegt. Kommt aber wahrscheinlich entweder noch heute, wenn nicht spätestens morgen.

Einen herzlichen Dank möchte ich auch noch aussprechen, und zwar an Schakko, der mir die Subdomain eingerichtet und eben die Fehlersuche und -analyse gemacht hat. Thx & Greetz!

MfG

Prunkster

Führerscheinprüfung bestanden…

Seit dem gestrigen Tage um 14.25 war es offiziell: Die praktische Fahrprüfung zum Führerschein wurde bestanden. Ab jetzt darf auch ich mich zu dem Club der Autofahrer zählen 😉
Eigentlich war es nicht besonders schlimm, war gegen ca. 14:00 Uhr beim TÜV, dort warteten mein Fahrlehrer und ich auf den Prüfer. Auf der Fahrt zum TÜV selbst bläute mein Fahrlehrer mir noch einmal ein, dass ich auf der Strecke zum TÜV-Gelände die beiden durchgezogenen Linien an der Brücke und der Ampel besonders beachten und notfalls erst nach diesen in den rechten Fahrstreifen wechseln solle… Nichts was ich nicht auch durch die Fahrstunden schon wusste, aber doppelt hält manchmal doch besser 😉
Auf dem TÜV-Gelände selbst angekommen, dauerte es auch nicht mehr lange, schon sass der Prüfer mit im Auto. Ein netter, ruhiger junger Mann, der mich zuerst einmal fragte wie denn das Abblendlicht, das Standlicht, die Nebelschlussleuchte, das Fernlicht und die Warnblinkanlage einzuschalten sind. Kein Problem, gesagt, getan. Danach konnte es auch schon losgehen mit der Probefahrt. Wir verließen das Gelände und fuhren zunächst ein kleines Stück Landstrasse. Auf dieser sollte ich dann rechts abbiegen, worauf wir auch quasi gleich wieder in die Stadt geleitet wurden. Hier folgte dann das übliche, an der nächsten Strasse rechts und dann gleich wieder links, danach nochmal links. Dreißiger Zone, rechts vor links beachten. Dann kam das erste mal das Kommando anzuhalten und neben einem Auto rückwärts rechts einzuparken. Leider hatte ich etwas spät gebremst, so dass ich zunächst ein Stück zurücksetzen musste. Aber auch kein Problem, mit dem Fahrlehrer ein paar mal geübt, so dass es schon aus dem Unterbewusstsein kam. Schwupps, drin in der Parklücke. Es ging weiter durch den üblichen Stadtverkehr, bis wir schließlich (so dachte ich) auf dem Weg zzurück waren. Aber Pustekuchen, so schnell wollte der Prüfer einen doch noch nicht loswerden. Er schickte mich zum Schluss dann noch durch eine Fünfziger-Zone, in der auch rechts vor links herrschte. Auch weiter kein großes Problem, und so fuhr ich schließlich zum TÜV-Gelände zurück, um den Prüfer abzusetzen. Nach ein paar lobenden Worten überreichte er mir dann den liebe- und vor allem hoffnungsvoll erwarteten Führerschein. Die ganze Fahrt war so ziemlich genau 25 Minuten lang, inkl. der Fragen, die am Anfang gestellt wurden.

An dieser Stelle möchte ich mich bei folgenden Personen bedanken: bei meinen Fahrlehrern (einer musste leider wechseln / aufhören), dem Prüfer, meinen Eltern und Geschwistern, und natürlich meinen Freunden, die mir durch positive Worte und gutes Zureden den leichten Bammel, den ich hatte, genommen haben, so dass ich relativ locker in die Prüfung gehen konnte. Ihr seid einfach die Besten!